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Auf den Spuren von Walter Kahler-Lang

In den 1960er und 1970erjahren war Walter Kahler-Lang regelmässig Gast in unserem Haus in Basel. Er kam mit seinem klapprigen alten VW-Bus jeweils aus dem Süden - aus Marokko oder aus der Sahara, wo er zu der Zeit vor allem unterwegs war.

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ANNA GEHEEB - 1875 BIS 1960 – wer weiss noch von ihr!

Anna Geheeb ist Paul Geheebs um fünf Jahre jüngere Schwester. Er war und ist ein berühmter Pädagoge, sie ist nur ein Mensch, nicht berühmt, nicht bewundert!

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Killing me softly oder: Tote schlafen nicht. Dramulett in secks Szenen

Die Personen: Herr und Frau Carbonara, seit 33 Jahren verheiratet! - Frau Meier, die Nachbarin der Carbonaras! - Herr Barigoul, ein weltbekannter Scheidungsanwalt. - Der Schaich. - Die Richterin

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Ein paar Zeilen über mich

Ein paar Zeilen über mich? Vielleicht darüber, wie's war, als ich 1955 geboren wurde? Vielleicht darüber wie's war, als ich als Säugling wegen erhöhten Augendrucks immer wieder in die Klinik nach Zürich musste? Vielleicht darüber ...

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INNENANSICHTEN EINES BLINDGÄNGERS

So anders als andere Menschen sind wir Blinden ja nicht. Wir haben unsere Hoffnungen und Ambitionen, unseren Frust, unsere grossen und kleinen Freuden, unseren täglichen Ärger und Stress. Je nach Typ und Situation überwiegen einmal die frohen und dann wieder die dunkeln Töne. Aber mit dem weissen Stock und "ohne zu kucken" durch den Verkehr einer Stadt wie Basel zu pilgern, das ist manchmal schon ein Erlebnis der besonderen Art! - Martin Näf, BAZ Beilage, 5 2003

 

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ADALBERT GEHEEB - ZEUGE EINER VERLORENEN WISSENSCHAFTSKULTUR. Einige Gedanken und Anmerkungen anlässlich des vom Biosphärenreservat der Rhön am 16. 11. 2002 durchgeführten Symposions zu Ehren Adalbert Geheebs. Fragment

Unermüdlich erforschte und pries er die Wunder der Mooswelt und in dem zarten Gebild ahnte er göttliche Spur. [1] - Martin Näf, Basel

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Lieber Armin, 10. Juli 1990

Es würde Dir gefallen, mit mir in Briefkontakt zu bleiben bzw. zu treten. Ja. Eine spannende Idee! Aber wie anfangen?

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Bilder sagen mehr als tausend Worte

Deshalb, und weils' auf diesen Seiten sonst so wenig Bilder gibt: hier ein kleiner fotographischer Spaziergang durch mein Leben.

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Liebe Angelika, November 1990

Du hast lang nichts von mir gehört. Give me shit for it! - Mach mir Vorwürfe! - Ja, ja! Schlagt mich doch, schlagt mich, ich hab's verdient!

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Liebe liebe Suse - was raschelt im Stroh... Im Mai 1991

Hallo Du uns abhanden gekommene - dort im schwarzen Walde verschollene liebe liebe Suse! Ich liege ermattet auf meinem Bett und blättere mein Adressbuch durch, da bleibt mein irrender Finger an Deinem Namen hängen und auf steigt eine kleine Freudensonne in mir: "ja die Suse!", denk ich und "wie schön wär's doch, von ihr wiedermal was zu hören oder sie gar - darf man hoffen? - irgendwo leibhaftig zu treffen!"

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Lieber Klaus! Im Oktober 1991

Ich schicke dir euer Papierbüchlein auf den Hasliberg voraus, da ich wohl erst in ca. 4 Wochen wieder einmal bei euch sein werde. Fiorenzo hat mir vor einiger Zeit ein wenig daraus vorgelesen ...

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Angelika, 13.1.1992

Wie herrlich war's doch auf der Petersinsel, wie frühlingshaft und warm, und wie romantisch doch die Pferde grasten vor uns'res Zimmer weiten Fenstern!

 

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Lieber Gerard! - Basel, den 3. Dezember 2008

Als Dein Brief kam hatte das Jahr in der Ecole auf dem Hasliberg eben angefangen. Mittlerweile ist das alles bereits längst vorüber! Ich bin seit Juli wieder in Basel. Im Rückblick verging dieses Ecole-Jahr schnell. Während ich dort war schien es oft lang. Das Zusammensein mit den Jugendlichen war gut. Manchmal natürlich nervig und mühsam, denn ihre Lebendigkeit entspricht nicht immer meinem Biorhythmus, doch in all dem Drängen und Wollen und Lachen und Fluchen steckt doch so viel echtes ungebremstes Leben und so viel Wunsch nach Kontakt und Austausch!

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Rückschau - Vorschau

Vieles habe ich weggeworfen, damals, aber die Tagebücher, die habe ich wieder vorgeholt, und erstaunt gemerkt, dass ich nicht erst in den 1990erjahren, sondern unmittelbar nach der Matur angefangen habe Tagebuch zu schreiben. Ich war gerade 55 geworden und ich hatte beschlossen, jetzt endlich das zu tun, was ich immer wieder vor mir hergeschoben hatte: Zu kündigen und zu reisen. Ich hatte Zeit, auch in die Vergangenheit abzutauchen und zu lesen was ich dort festgehalten habe.

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Hans Dampf in allen Gassen

Wie jede Blüte welkt, und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit auch und jede Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in and’re, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt, und der uns hilft zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen, der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf um Stufe heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht erschlaffen; Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegensenden, des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ... Wohlan denn, Herz: nimm Abschied und gesunde. - Hermann Hesse

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Noch der Gleiche und doch ein anderer

«Ich muss mich immer noch daran gewöhnen, dass ich blind und lahm bin». Martin Näf versucht sich wieder zurecht zu finden und lässt sich seine Selbständigkeit nicht nehmen. Zum Beispiel wenn er in Afrika seine Hilfswerke besuchen geht. - handicapforum Nr. 3 | 2019 Seiten 4 bis 6, Barbara Imobergsteg im Gespräch mit Martin Näf 

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Marthe Bellstedt. Erinnerungen, Sommer 2010

Ernest und Mary Clémann sind die Eltern von Rose Clémann, Annemarie Näf Clémann und Marthe Bellstedt Clémann. Rose Clemann hatte keine Kinder, Annemarie Näf Clémann hat drei Kinder – Thomas Martin und Werner Näf Clémann. Marthe Bellstedt Clémann hat zwei Kinder, Frorian Bellstedt und Rainer Bellstedt. Das für den Fall, dass auch Aussenstehende dies Lesen. – Martin Näf, Basel

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Interview mit Bernhard Horstmann August 2010

Martin Näf: Bernhard, ich möchte ein bisschen mehr über dich und die anderen dir Nahestehenden wissen. Du bist in China geboren und ungefähr 1950 hast du wegen der Übernahme der Kommunisten das Land verlassen. Du warst noch ein Kind. Was weisst du zum Beispiel von Herrn Ben Lu oder der Frau Lu-Baumann oder der Frau Clemann, meiner Mutter?

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Reisen, Musik und andere "Hobbies"

Hobbies - die ins Abseits gedrängten Leidenschaften und Freuden des auf seinen Beruf hin konzentrierten bürgerlichen Menschen - die Reste früherer Träume - die Energien, die ihn am Leben halten - die ungelebten Triebe seiner Zukunft ... es gibt sie auch bei mir, die Stiefkinder meines Erwachsenendaseins, meine "Hobbies".

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Andrea Sartis Tagebuch

Ich bin so glücklich gewesen, als es angefangen hat! So glücklich! Und jetzt - ich weiss nicht, wie ich mich fühlen soll: Traurig; froh, dass es vorbei ist...

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Die Grille und die Ameise oder: Wie viel Pensionskasse braucht der Mensch?

Die Grille hatte einen herrlichen Sommer gehabt- einen ganz wunderprächtigen super schönen Sommer! Wie hatte sie diese warmen Tage genossen! Hatte sich von der Sonne ihre Flügel und ihre Steckenbeine grillieren lassen, hatte mit allen Blumen und Gräsern, allen Käfern und Käferinnen, allen Bienen und Wespen herumgeschmust und sich natürlich auch ausgiebig von anderen Grillen verwöhnen lassen! - Ach! Es war so herrlich! Ihr durchschnittlich vertrockneten, verernsteten Menschen könnt es Euch einfach nicht vorstellen.

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Peter und der Wolf. Über das Klavierspiel und die Wege des Lernens und Entlernens

"Unterricht" verhindert oder beeinträchtigt oft genau das, was er eigentlich fördern will. Die Geschichte meines Klavierunterrichts scheint mir dafür ein bezeichnendes Beispiel.

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Krishnamurti, ein Antipädagoge?

Wer kennt ihn noch? Wer weiss noch von ihm? Und trotzdem, das Thema bleibt - iritierend und irgendwie beunruhigend . - Von Krishnamurti und den von ihm inspirierten Schulen habe ich erstmals vor etwa 8 Jahren gehört. Peter M., der nach einem pädagogischen Kongress in Arosa noch ein paar Tage bei mir zubrachte, schwärmte damals von seiner Zeit als Lehrer in Brockwood. Ein lebendiger, anregender Ort auch für Erwachsene sei diese Schule -, viel eher eine grosse Lebensgemeinschaft von jungen und älteren Menschen als eine Schule im herkömmlichen Sinn -, keine (oder doch fast keine) Hierarchie mehr zwischen den "ungebildeten" Kindern und Jugendlichen und den "gebildeten" Erwachsenen! Viel, sehr viel echtes Leben, wirkliche Gespräche, gemeinsames Suchen und Nachdenken ... Peter erzählte mir auch von Krishnamurti, dem Gründer dieser Schule, und von dem, was dieser Krishnamurti wollte.

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