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Zum ersten mal wieder in Kongo!

Ich habe es geschafft, nach Hirnschlag und Epilepsie wieder in den Kongo zu gehen. Obwohl ich nur zwei Wochen dort geblieben bin weiss ich jetzt, was zu tun ist! Aber der Reihe nach! - April 2018

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Das letzte mal in Afrika? Das letzte mal Reisen?

In der Schweiz war ich unter anderem damit beschäftigt, probaganda für die schweizerisch-afrikanische Sache zu machen. Dann ging ich wieder nach Afrika. Jetzt wollte ich ungefähr ein halbes Jahr dort bleiben. Ich freute mich auf die Reisen und die Arbeit! Im Niger wollte ich beginnen, und dann vermutlich zuerst in westlicher Richtung aufbrechen, aber wir waren uns nicht sicher. Vielleicht ...

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Grossvater erzählt, Moussa übersetzt

Aishas Vater erzählt, früher habe es keine Autos gegeben. Sie seien immer zu fuss unterwegs gewesen. Sie hätten nie daran gedacht, einen Bus zu nehmen oder sonst ein Fahrzeug. "O, wir haben viel gelitten!" - Januar 2013, Moussas Frau Ajschas Vater erzählt. Er war damals vielleicht 75!

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Bericht über meine Reise nach Mauretanien, Senegal, Gambia und den Niger

Im vergangenen Sommer habe ich in der Schweiz für die Université de la Paix in Uvira, im Osten der Demokratischen Republik Kongo geworben. Es war eine Zeit mit vielen interessierten und interessanten Menschen. Im Herbst wollte ich wieder in Uvira sein und vor Ort für den weiteren Aufbau der Uni arbeiten. Doch dann kam die Ernüchterung und mein Rückzug aus dem Projekt. Ich fiel in einem Wirbel von Federn und den Teilen meines sich auflösenden Flugapparates vom Himmel der Träume wie Ikarus, der zu hoch hinaus wollte. Anders als dieser habe ich den Absturz jedoch überlebt, mehr noch: ich wusste schon im Fallen, das mein Interesse an Afrika damit nicht erlöschen würde. Bevor ich Ende Januar 2011 im Kongo angekommen war hatte ich - frisch von Marokko kommend - in Nouakchott zwei intensive Wochen mit dem blinden Aktivisten Ousmane verbracht, und danach war ich meinem "Sohn" Moussa begegnet. Ich hatte beiden mehr oder weniger verbindlich versprochen, sie bei Gelegenheit wieder zu besuchen, um zu sehen, wie es ihnen geht und wie sie und ihre Familien aus ihrer prekären materiellen Lage herauskommen könnten. Das wollte ich jetzt tun. Am 7. Februar flog ich deshalb bequem, billig, langweilig und ganz unökologisch nach Dakar. Zwei Tage später war ich in Nouakchott, der Hauptstadt Mauretaniens, wo ich von Ousmane und seinen Freunden in Empfang genommen wurde.

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